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Achenkirch – Tirol
19. – 23. September 2011
Vorläufiges Programm
Montag, 19. September 2011
Anreise nach Jenbach. 12.30 14.00 Uhr Registrierung im mobilen Tagungsbüro am Bahnhof Jenbach.
14.00 18.00 Uhr (bei jedem Wetter):
Busexkursion zum Achenseedamm, Entstehung des Achensees, Trinkwasserversorgung von Maurach und Jenbach, anschließend Rückkehr zum Bahnhof Jenbach und Möglichkeit zur Weiterfahrt mit den Bussen in die Quartiere nach Achenkirch, Eintreffen ca. 18.30 Uhr.
Dienstag, 20. September 2011
8.30 18.00 Uhr
Vorträge und Posterpräsentationen im Kulturzentrum "Altes Widum" in Achenkirch zu den oben genannten Themenkreisen und auch Beiträge speziell zu Kartenblatt ÖK 88 Achenkirch und zu den angrenzenden Kartenblättern ÖK50 87 Walchensee, 89 Angath, 118 Innsbruck, 119 Schwaz, 120 Wörgl und ÖK5O UTM 3213 Kufstein.
Mittwoch, 21. September 2011
8.00 18.00 Uhr
Exkursion
Bei Schönwetter. Geologische Rundwanderung im Rofangebirge.
Themen: Stratigraphie und Beckenentwicklung in Jura und Kreide, Gosausedimente, mehrphasige Tektonik (jurassisch, eo , meso , neoalpin), Deckenbau im östlichen Karwendelgebirge. Fahrt mit Exkursionsbussen (Achenkirch Maurach H+R) und Rofan Seilbahn (Maurach Erfurter Hütte H+R), ganztägige Wanderung zwischen 1800 m und 2200 m Höhe.
Bei Schlechtwetter: Busexkursion Unterinntal.
Themen: Unterinntal Tertiär; Inntal Scherzone; Landschaftsgeschichte des Inntales vom Neogen bis ins Holozän; große Massenbewegungen (Mariastein, Butterbichl, Pletzach, Eiblschrofen); Busrundfahrt mit kurzen leichten Wanderungen.
19.00 Uhr
Öffentlicher Vortrag im Kulturzentrum "Altes Widum". Anschließend Empfang der Gemeinde Achenkirch.
Donnerstag, 22. September 2011
8.00 18.30 Uhr
Exkursion (bei jedem Wetter)
Stratigraphie, Tektonik ("Achentaler Schubmasse", Thiersee und KarwendelSynklinale) und Massenbewegungen im Achen und Bächental, Ölschieferbergbau. Busexkursion mit kurzen Wanderungen.
Freitag, 23. September 2011
8.00 14.00 Uhr
Exkursion (bei jedem Wetter)
Quartärgeologie im Becken von Steinberg am Rofan sowie im Isar und Risstal, Hochwasserschutz Isar, Tiefbohrung Vorderriß.
Anschließend Rückfahrt vom Isartal nach Achenkirch und zum Bahnhof Jenbach; Ende der Tagung.
Hinweis
Die 2. Aussendung mit detailliertem Exkursions und Vortragsprogramm ist für März/April 2011 vorgesehen.
Vorträge, Poster und Textbeiträge
Nützen Sie die Möglichkeit zur Präsentation von Beiträgen (Poster und Vorträge), die sich mit geowissenschaftlichen Themen der westlichen Nördlichen Kalkalpen und angrenzender Gebiete beschäftigen! Vorträge können nur noch begrenzt, nach Rücksprache mit Mag. Alfred Gruber, berücksichtigt werden. Abgabeschluss der Textbeiträge für Poster und Vorträge im Tagungsband ist der 31. Mai 2011.
19.00 Uhr
Öffentlicher Vortrag im Kulturzentrum "Altes Widum". Anschließend Empfang der Gemeinde Achenkirch.
Unterkunft
Die Reservierung der Unterkünfte erfolgt individuell.
Tourismusverband Achensee, Rathaus 387, 6215 Achenkirch
Tel.: +43/(0)5246/5300; Fax: +43/(0)5246/5333
info@achensee.info; www.achensee.info
Ein und Zweibettzimmer zu Sonderpreisen vorreserviert in:
Genießerwirtshaus & Kulinarik Hotel Alpin Kontakt: Familie Armin Gründler, Hausnummer 35, 6215 Achenkirch. +43/(0)5246/6800 (Fax:/68004); hotel@geniesserwirtshaus alpin.at Pension Panorarna Kontakt: Familie Elfi und Josef Busslehner, Ort 130 a, 6215 Achenkirch. +43/(0)5246/6381 (Fax: /638149); info@achensee panorama.at Gästehaus Busslehner Kontakt: Familie Martina Bauer, Hausnummer 185, 6215 Achenkirch. +43/(0)5246/6316 (Fax: /6580); office@busslehner sports.com Bei Buchung "Arbeitstagung Geologische Bundesanstalt 2011 " angeben. Buchungsschluss für die vorreservierten Zimmer ist der 30. Juni 2011.
Tagungsgebühr
Die Tagungsgebühr beträgt EUR 90, (Spätbucherlnnen EUR 100, )
Für Studenten beträgt die Tagungsgebühr EUR 50, (Spätbucherlnnen EUR 60, )
Die Exkursionen müssen einzeln gebucht werden.
1. Exkursion (E 1), Montag 19.09.2011: EUR 25, (Spätbucherlnnen EUR 30, )
2. Exkursion (E 2), Mittwoch 21.09.2011: EUR 45, (Spätbucherlnnen EUR 50, )
3. Exkursion (E 3), Donnerstag 22.09.2011: EUR 45, (Spätbucherlnnen EUR 50, )
4. Exkursion (E 3), Freitag 23.09.2011: EUR 30, (Spätbucherinnen EUR 35, )
Anmeldung
Ab sofort mit beiliegendem Formular (per Post, Fax oder E Mail) oder online über die GBA Webseite http://www.geolo.qie.ac.at/GBA aktuell/Taqunqen/ATA 2011 Achenkirch) bis 30. Juni 2011 (spätestens bis 15. August). Anmeldeschluss für Beiträge ist der 31. Mai 2011.
Auskünfte zur Tagungsorganisation
Frau Veronika Zolnaritsch
Tel.: +43/ 1/ 712 56 74 110, Fax: +43/ 1/ 712 56 74 56
E mail: veronika.zolnaritsch@geologie.ac.at
Auskünfte zum wissenschaftlichen Tagungsprogramm
Mag. Alfred Gruber
Tel.: +43/ 1/ 712 56 74 230
E mail: alfred.gruber@geologie.ac.at |
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Dienstag, 12. April 2011, 15:oo Uhr
Geologische Bundesanstalt,
Neulinggasse 38
1030 Wien
Lithium ist Ausgangsstoff für die Herstellung leistungsstarker Batterien, wie sie sich in zahlreichen elektronischen Geräten des Alltags finden (Digitalkameras, Laptops, Mobiltelefone ... ). Den größten Anteil am künftigen Lithium Verbrauch werden jedoch die Elektro und Hybridfahrzeuge besitzen. Die Verfügbarkeit von Lithium ist daher weltweit Gegenstand politischer Diskussion. Zur Sicherstellung des zu erwartenden Bedarfes laufen dementsprechend gegenwärtig umfangreiche Prospektionsarbeiten. Wirtschaftlich gewinnbare Lithiumvorkommen sind sowohl an Pegmatite wie an Salare (= brines) gebunden. In jüngerer Zeit werden darüber hinaus lithiumführende Sedimente und "oil field brines" als potentielle Lithiumquellen diskutiert. An Hand ausgewählter Beispiele werden die derzeit bedeutendsten Lagerstätten dargestellt. Weiters wird ein Überblick über die Verwendung des Lithiums und seiner wirtschaftlich wichtigen Verbindungen gegeben.
Richard Göd
Lehramtsstudium aus "Naturgeschichte"; 1974 Promotion aus "Petrographie und Mineralogie" bei Prof. H. Wieseneder, Universität Wien; Assistentenjahre bei Prof. Wieseneder sowie an der Montanuniversität Leoben bei Prof. H. Holzer. 1978 Wechsel in die Industrie; Exploration auf Uran, Wolfram, Molybdän, Gold. Entwicklung des Projektes "Lithium Koralpe" und wesentlich verantwortlich für die Explorationsarbeiten, die zum Nachweis der größten Lithiumlagerstätte Europas führten. 1989 1991 Explorationsgeologe in der Hämatitlagerstätte (BIF) Sishen/Südafrika. In den letzten Jahren Arbeiten zur Geochemie des Arsens sowie zur Petrographie von Turmaliniten; seit 1995 Lehrbeauftragter und seit 2002 Honorarprofessor am Zentrum für Erdwissenschaften der Universität Wien.
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Herbert Summesberger, Vera M.F. Hammer, Gertrude Zulka-Schaller,
alle: Naturhistorisches Museum Wien, A-1014 Burgring 7,
Ruth Meindl, BRG 16 Maroltingergasse 69-71, 1160 Wien;
Elisabeth Grünweis GRG 19 Billrothstr. 26-30, 1190 Wien
herbert.summesberger@nhm-wien.ac.at vera.hammer@nhm-wien.ac.at
gertrude.schaller@nhm-wien.ac.at ruth.meindl@g16.asn-wien.ac.at
e.gruenweis@grg19.asn-wien.ac.at
GEOLAB© ist ein neuer Lehrbehelf für die interaktive, gruppendynamische
Auseinandersetzung mit dem Mineralreich. GEOLAB© eignet sich besonders
fuer den Einstieg in die Thematik ín der Unterstufe der AHS. Testserien
an AHS und in der Museumspädagogik haben ergeben, daß die SchülerInnen
am besten in Gruppen zu dritt arbeiten. Eine österreichische Schule
benötigt daher 5 – 12 Sätze GEOLAB©. GEOLAB©
enthält 20 Minerale, Gesteine und Fossilien, eine Lupe, einen Magnet
und unglasiertes Porzellan (Mineralstrich !). Das Schülerbeiheft
mit einer Bestimmungstafel enthält eine Anleitung für eine Reihe
von Versuchen. Spielerisch lernen die Kinder und Jugendlichen Minerale,
Gesteine und Fossilien kennen. 29 gestellte Fragen können mit Hilfe
eben erworbener Kenntnisse beantwortet werden. Durch die vorgegebene Einteilung
werden die Schüler ohne besonderen Druck darauf hingeführt,
eine Sammlung, und GEOLAB© ist eine kleine Sammlung, in Ordnung zu
halten. GEOLAB© ist ein gemeinsames Produkt des Naturhistorischen
Museums und der Österreichischen Geologischen Gesellschaft, hervorgegangen
aus einem amerikanischen , wesentlich verbesserten Vorbild.. GEOLAB©
ist speziell auf österreichische Verhältnisse zugeschnittten
und versucht, Schülern Gefühl und erste Kenntnisse von dem Teil
unserer Umwelt zu vermitteln, der von der Ökologie gelegentlich vernachlässigt
wird. Ein Team des Naturhistorischen Museums Wien verstärkt durch
aktive Mithilfe aus dem AHS Lehrerkreis zeichnet für die qualitätvolle
Ausstattung. Die Arbeitsleistung ist nicht in die Kostenrechnung eingeflossen.
Die in Österreich vorkommenden Rohstoffe wurden von den Firmen unentgeltlich
beigestellt. 2 Sponsoren haben großzügige finanzielle Zuwendungen
geleistet.
Bestellungen an:
Frau Edeltraud Preis
Naturhistorisches Museum Wien
1014 Wien, Burgring 7
Tel. Nr.: 1/52-177/259
Fax. Nr.: 1/52-177/459
e-Mail: edeltraud.preis@nhm-wien.ac.at |