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Neue Broschüre: GaiaSphäre – die Erde als System
Ein Führer durch die Ausstellung in Saal 6
des Naturhistorischen Museums in Wien |
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Eben ist die neue Broschüre "Gaiasphäre" zum neuen GEO Schausaal 6 des NHMW erschienen, wenige Monate zuvor "Das verschwundene Meer", die Erläuterung zur "Fossilienwelt Weinviertel" (siehe Bilder). Davon sind in Stetten bei 30.000 Besuchern bereits 1000 Exemplare verkauft worden. Zusätzlich zu den üblichen Möglichkeiten werden beide Broschüren beim heurigen 8. Barbara Markt angeboten.
GaiaSphaere.pdf |
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Ausstellung "Erzherzog Johann Radmeister in Vordernberg II |
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gestaltet von Univ.-Prof Dipl.Ing. DDr. Gerhard SPERL
29. Mai 26. Oktober 2009,
Radwerk IV in Vordernberg
(Museumsverbund Steirische Eisenstraße)
Öffnungszeiten: Mo. So.: 09:00 17:00 Uhr
Info:
Informationsbüro Steirische Eisenstraße,
Viktor Zack Straße 1, 8794 Vordernberg,
Tel: 03849/832,
www.radwerk-vordernberg.at,
www.eisenstrassernnuseen.at |
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Keine Lust zu publizieren? |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde, ich bringe Ihnen/Euch das "Editorial" des ersten Jahrbuchheftes 148/1 der Geologischen Bundesanstalt zur Kenntnis. Die GBA besteht nun seit 160 Jahren. Es ist sehr verwunderlich, dass trotz steigender Akademikarzahlen in den letzten Jahrzehnten und Durchführung von hunderten Projekten keine Lust mehr besteht, wissenschaftliche Ergebnisse zu publizieren, obwohl dies gesetzlich vorgeschrieben ist. In allen anderen Begründungen sehe ich nur gekränkte Eitelkeit, wenn man die als Grund z.B. die Erwähnung im Science Citation Index vorgibt. Dort verzeichnet zu sein, ist noch lange kein Qualitätsmerkmal! Viel wichtiger erscheint mir die Verzeichnung in GEOREF. So hat die GBA seit 25 Jahren einen englischen Paralleltitel und ein englisches Abstract verpflichtend für jede Arbeit eingeführt. Ich bedauere es sehr, dass nun eine der ältesten wissenschaftlichen Zeitschriften Österreichs und der Geologie in aller Welt überhaupt, so sichtlich zu Grabe getragen wird. Liebe Kollegen und Kolleginnen, liebe Freunde, Ihre Meinung würde mich sehr interessieren. Hoffentlich ist die Zukunft der Geologie nicht nur Gegenstand einer wissenschaftshistorischen Forschung! Viele Grüße und Glück auf! Tillfried Cernajsek (exlibris24@yahoo.de)
GBAJahrbuchEditorial2008.pdf |
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Organigramm Joanneum |
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Download Organigramm Joanneum:
organigramm_stand-1.1.09_de.pdf |
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Fossilienwelt Weinviertel |
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Ab 5. Juni eröffnet die Fossilienwelt Weinviertel bei stetten im Korneuburger Becken.
Die heiße Phase ist vorüber. Trotz witterungsbedingter Rückschläge konnte der größte Geopark Niederösterreichs rechtzeitig bis Juni finalisiert werden. Hauptattraktion sind die größte fossile Perle der Welt und das größte fossile Austernriff, das je freigelegt wurde.
Ein Bericht von Mathias Harzhauser
Schon von der Autobahn kommend ist das Wahrzeichen weithin sichtbar: eine am Kopf stehende, 17 Meter hohe Turmschnecke in knalligem Orange. Als eines der Paradefossilien des Korneuburger Beckens ist Turritella gradata, wie die Schecke wissenschaftlich heißt, ein ideales Wappentier. Die ungewöhnliche Positionierung ist zugleich Bekenntnis der Ausstellungsgestalter zum Ungewohnten. Ziel war es, geowissenschaftliche Inhalte aufregend und packend zu vermitteln und bewusst neue Wege zu beschreiten.
Gleich nach dem Eingangsgebäude beginnt die Zeitreise. Auf 46 Metern gehen die Besucher 4600 Millionen Jahre Erdgeschichte entlang und sehen, dass in diesem Maßstab das Austernriff der Fossilienwelt Weinviertel gerade 16 cm vor heute liegt.
Durch ein gewaltiges Tor tauchen die Besucher tief in die Zeit ein: Der Schnitt durch den Berg ist ein überdachtes Geotop, in dem man Schritt für Schritt durch die geologischen Schichten wandern kann. Geologen können in den Ablagerungen lesen wie in einem Buch. Rund tausend Jahre dauerte es hier, bis 1 Meter Sand abgelagert wurde. Die Beschaffenheit des Sediments gibt Aufschluss über die ehemaligen Umweltbedingungen: Sand bedeutet Strand oder seichtes Meer; Ton deutet auf schlammige Küsten oder Sumpf hin. Videoinstallationen verdeutlichen diese Zusammenhänge und zeigen, wie die Wissenschafter von unscheinbaren, winzigen Fossilien zu Rekonstruktionen der Lebensräume kommen. Um die Vergangenheit noch aktueller und fassbarer zu machen, empfängt die Besucher ein Wetterbericht eines fiktiven Tages vor 16.500.000 Jahren, gesprochen durch den bekannten ORF-Moderator Wolfram Pirchner. Hier erfährt man, dass in Ostösterreich mit monsunartigen Regenfällen zu rechnen ist, während Nordeuropa durch eine Hitzewelle geplagt wird.
Durch einen Tunnel dringt man in die Welt des Meeressandes ein, wo Krebse und Kleinsttiere ihre Spuren hinterlassen haben. Riesige Sandkörner lassen die Besucher selbst die Perspektive des Sandbewohners einnehmen. Durch die Freianlage, die zahlreiche botanische Bezüge zu den längst verschwundenen tropischen Wäldern des Korneuburger Beckens bereithält, gelangt der Besucher schließlich ins Austernfoyer. Hier wird die Entstehungsgeschichte des größten jemals freigelegten fossilen Austernriffs in einer Animation nacherzählt. Haptisch erfahrbar ist hier eine der Riesenaustern frei präsentiert und lädt die Besucher ein, die Schalen dieser Tiere im wahrsten Sinn des Wortes zu "begreifen". Denn in der Austernhalle ist Berühren verboten. Dafür blickt man von einer der zwei Plattformen auf das Herzstück der Fossilienwelt Weinviertel: das Austernriff, eines der bedeutendsten Geotope Europas. Mehr als 20.000 Riesenaustern liegen hier perfekt präpariert auf einer imposant geneigten Fläche vor dem Betrachter. Licht- und Tontechnik setzen das ohnedies schon einzigartige Naturdenkmal in Szene.
Über einen Gang der Vielfalt, der den über 650 verschiedenen fossilen Pflanzen und Tieren des Korneuburger Beckens gewidmet ist, gelangt man in einen Raum der Biotope. Einige der bedeutendsten Fossilien der Region sind hier mit großen Hinterleuchtungen in ihr ursprüngliches Habitat zurückversetzt. Die Besucher erfahren, welche Aussagen über Klima und Lebensraum diese Objekte erlauben. Letzter Höhepunkt ist die Perle - eine große kugelförmige Vitrine, die der größten fossilen Perle der Welt, natürlich aus Stetten, gewidmet ist. Daneben finden sich die einzige Tahiti-Perle aus dem Austernriff und ein Abguss der größten jemals gefundenen modernen Perle, der Pearl of Allah. Das ist der Überleitung zu den modernen Perlentypen und der Perlenzucht, die ausführlich dargestellt werden. Im Shop und der angeschlossenen Restauration kann man wieder entspannen. Schließlich können sich besonders die jüngeren Besucher in zwei Schürffeldern auf die Suche nach Fossilien machen. In der Perlenbucht sind echte Zuchtperlen im Sand zu entdecken, während das Haifischbecken mit fossilen Haifischzähnen lockt.
Die wissenschaftliche Gestaltung der Ausstellung und natürlich die Präparation waren Aufgabe des Naturhistorischen Museums. Von hier stammt auch der Großteil der ausgestellten Objekte.
http://www.fossilienwelt.at/
http://www.nhm-wien.ac.at/Content.Node/forschung/geologie/grabung_korneuburg_2005.html
Näheres bei:
Univ. Doz. Dr. Mathias Harzhauser
Head of Department - Direktor
Geological-Paleontological Dep. - Geologisch-Paläontologische Abt.
Natural History Museum Vienna - Naturhistorisches Museum in Wien
Burgring 7 - A-1010 Vienna
Austria - EU
http://www.nhm-wien.ac.at/NHM/Geolog/harzhauser.htm
tel. 0043 - 1 - 52177 - 250
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Ergründen Sie die Lithosphäre |
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lithosphere-east - applied 3D geological surveying, ist ein
interdisziplinärer Dienstleister im Bereich der Erfassung,
Verwaltung und Präsentation räumlicher Geodaten. Wir bieten
dem Kunden die gesamte Bandbreite der Modellierung und
Analyse vom initialen "data mining" über die 3D Modellierungen
und 3D Visualisierungen bis hin zum Aufbau von 4D "decision
support", Monitoring- und Managementsystemen, als Planungsgrundlage für ein nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen.
lithosphere-east bietet Ingenieurbüros, Gutachtern, Wasserversorgungsunternehmen, Kommunen, Landesämtern und Ministerien operative
Dienste und Beratung in der räumlichen Modellierung, Visualisierung
und Analyse des geologischen Untergrundes.
Die Darstellung des geologischen Untergrundes, dessen räumlicher
Aufbau und die zeitliche Abfolge der geologischen Einheiten, ist von
bedeutendem Interesse für geologische Fragestellungen und Erkundungen.
Hierfür wird die GSI3DTM (Geological Surveying and Investigation in 3D)
Methodik und das dazugehörige Software-Werkzeug eingesetzt.
Bisher wurden für ein komplexes dreidimensionales System zweidimensionalen Medien wie Kartenmaterialien und Skizzen angepasst.
Die von lithosphere-east gelieferten digitalen dreidimensionalen
geologischen Raummodelle beinhalten den subsurface viewer©,
ein Software Werkzeug zur unmittelbaren Nutzung der 3D Modelle.
Der subsurface viewer© ist ein 3D GEO-Informationssystem zur
Visualisierung und Analyse von Modelldaten. Er erlaubt dem Anwenderüber die Generierung synthetischer Profilschnitte, prognostizierter Bohrungen,
abgedeckter geologischer Karten, horizontaler geologischer Schnitte, thematischer
Karten bis zu 3D Visualisierungen eine vollständige Nutzung der Erkundungsergebnisse. Dieser subsurface viewer© erlaubt außerdem die Darstellung
bestehender und geplanter Bauwerke in ihrem geologischen Kontext.
Durch eine integrierte Visualisierung, z.B. von Zeitreihen und zeitlichen
Veränderungen des Grundwasserstandes sowie der Änderungen chemischer
Parameter und Kontaminationen, kann der subsurface viewer© als
4D GIS und Monitoring-System eingesetzt werden.
Kontaktdaten:
lithosphere-east
applied 3D geological surveying
Andreas Wollmann
Eigene Scholle 37
D-06120 Halle/Saale
Germany
Phone: +49 (0)345 511 57 58
Fax: +49 (0)345 511 59 20
Mobile: +49 (0)174 309 14 89
E-mail: a.wollmann@lithosphere-east.de |
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Ausstellung in der Bibliothek der GBA |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, im Lesesaal der Bibliothek der
Geologischen Bundesanstalt habe ich wieder eine Ausstellung eingerichtet,
die sich mit den von Josef Kuwasseg <1799-1859> auf Grund von Angaben
von Franz Unger <1800-1870> gestalteten Lebensbildern der Vorzeit befaßt.
Die Mappe der GBA hatte seiner Zeit Wilhelm Haidinger erworben. Sie
wurde kürzlich bei uns aufgefunden und stellt heute einen wertvollen Besitz
unserer Bibliothek / Graphischen Sammlung dar. In der großen Flachvitrine
im Lesesaal sehen Sie auch jenen Poster von HUBMANN & MOSER, der
anläßlich der 6. Arbeitstagung der ÖGG-Arbeitsgruppe Geschichte der
Erdwissenschaften zu sehen war. Dieser Poster befaßt sich mit einer
weiteren und erweiterten Ausgabe der Lebensbilder. Diese sind allerdings
koloriert. Zu den einzelnen Lithographien in den Vitrinen habe ich die
Farbdarstellung der späteren Ausgabe beigelegt. Die Farboriginale waren in
einer Ausstellung des Joanneums zu sehen. Der dazu gehörige Katalog liegt
in einer Vitrine. Befriedigen Sie Ihre Neugierde! Viel Vergnügen beim
Betrachten dieser kleinen Schau.
Tillfried Cernajsek
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Im
Verlag der Geologsichen Bundesanstalt ist soeben erschienen: |
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Geologische Karte der Republik Österreich 1 : 50.000
Blatt 157 Tamsweg
Bearbeitet von Ch. Exner, E. Hejl & G.W. Mandl
Aufgenommen von D. Bechtold, Ch. Exner, W. Grum, M. Heinrich, E. Hejl,
A. Nowotny, H. Schierl, P. Slapansky, A. Tollmann & G. Zezula
Wien 2005
Eine Voransicht des Geologischen Kartenblattes 157 Tamsweg können Sie in
Kürze auf unserer Homepage finden: www.geologie.ac.at
Erläuterungen zu Blatt 157 Tamsweg
Von E. Hejl, mit einem Beitrag von P. Slapansky (Aerogeophysik)
83 Seiten, 11 Abbildung, 1 farbige Falttafel
ISBN 3-85316-024-7
Wien 2005
Karte (gefaltet oder plano): EURO 13.-
Erläuterungen: EURO 6.-
Kombinationspreis Karte + Erläuterungen: EURO 17.-
Geologische Karte der Nationalparks
Thayatal und Podyjí / Geologicka Mapa Národních
Parků Thayatal a Podyjí
1.25.000 (dt./cz). - Verlag Geol. B.-A, 2004, Wien.
Reinhard ROETZEL (Beitr. v. Gerhard FUCHS, Pavel HAVLÍČEK,
Christian ÜBL & Thomas WRBKA): "Geologie im Fluss" (Erläuterungen
zur geologischen
Karte der Nationalparks
Thayatal und Podyjí). - Verlag Geol. B.-A, 92 S., 101 Abb., 1
geol.
Zeittafel., 2005, Wien. ISBN 3-85316-25-5
Die zweisprachige geologische Karte beinhaltet nicht nur die Gebiete
der
beiden Nationalparks Thayatal in Österreich und Podyjí in
der Tschechischen
Republik, sie reicht vom Stausee in Vranov/Frain (im Nordwesten) bis
nach
Znojmo/Znaim im Nordosten und schließt Retz im Südosten ebenso
wie
Weitersfeld im Südwesten ein. Am Beginn der reich bebilderten Erläuterungen
("Geologie im Fluss") finden sich umfangreiche Zusammenfassungen
in
englischer und tschechischer Sprache. Neben der Beschreibung der Gesteine
finden sind hier auch umfangreiche Darstellungen der Böhmischen
Masse, der
Paratethys und der Talgeschichte der Thaya. Die Beschreibung von 12
Exkursionspunkten und 4 Naturdenkmalen rundet die profunde Darstellung
der
Thaya beiderseits der Staatsgrenzen ab.
Kontakt: Reinhard Roetzel reinhard.roetzel@geologie.ac.at
LINK: http://www.geologie.ac.at/de/GEOMARKT/karten.html
KOMBINATIONSPREIS: Karte & Erläuterungen 19.00 EURO (zuzügl.
Versandkosten)
Erhältlich an der GBA verlag@geologie.ac.at bzw.
im Buchhandel.
Ralf Schuster (Hg.): Arbeitstagung ´05 (12.-16-9-2005 Gmünd
Kärnten) Geologisches Kartenblatt 182 Spittal an der Drau. -
Verlag Geol. B.-A, 254
S., ungez. Abb., 2005, Wien. ISBN 3-85316-26-3
Der Band, der Prof. Dr. Christof Exner zum 90. Geburtstag gewidmet ist,
enthält 31 Fachbeiträge mit Schwerpunkten auf den Gebiet der
Geologie des
Kartenblattes 182, der Quartär- und Ingenieurgeologie, der Geophysik,
der
Rohstoffgeologie und der regionalen Geologie. Einen Fokus bildet GINS,
das
digitale Geologische Informationssystem Kärnten, als Werkzeug für
nachhaltige Raumentwicklung. Zudem finden sich auch 25 Exkursionen, die
punktuelle Einblicke, bzw. Überblicke über die geologische
Situation des
Kartenblattes 182 geben.
Kontakt: ralf.schuster@geologie.ac.at
LINK: http://www.geologie.ac.at/de/GEOMARKT/publikationen.html
PREIS: 30.00 EURO (zuzügl. Versandkosten)
Erhältlich an der GBA verlag@geologie.ac.at bzw. im Buchhandel.
Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt Band 145 Heft 1
Neben zwei wissenschaftshistorischen Arbeiten und einer Karte
des Bosumtwi-Impaktkraters
in Westafrika sind auch regionalgeologische Arbeiten (NÖ, OÖ,
K, St) und
zwei Nachrufe
(Karl Anton Nebert und Miloslav Rakús) publiziert.
LINK: http://www.geologie.ac.at/de/GEOMARKT/publikationen.html
Preis: 25 EURO
Erhältlich an der GBA verlag@geologie.ac.at bzw. im Buchhandel.
Berichte der Geologischen Bundesanstalt Band 65
"Das Kulturelle Erbe in den Montan- und Geowissenschaften: Bibliotheken
-
Archive -
Sammlungen / Cultural heritage in Geosciences, Mining and Metallurgy:
Libraries -
Archives - Collections".
Dieser Band (T. Cernajsek, Ch. Hauser, & W.
Vetters
[Hg.]) enthält
62 Abstracts (teilw. dt./engl.) des 8. "ERBE" - Symposiums" (=
5.
Arbeitstagung zur
Geschichte der Erdwissenschaften in Österreich), das vom 3. bis
7. Oktober
in Schwaz /Tirol
stattfand.
LINK: http://www.geologie.ac.at /de/GEOMARKT/publikationen.html
Preis: 20 EURO
Restexemplare NUR an der GBA erhältlich: verlag@geologie.ac.at
Berichte der Geologischen Bundesanstalt Band 66
"Cost-Benefit-Analysis of Geological Expertise". In diesem
Band sind die
Abstracts und
die Exkursion ("The reef on the Roof") dieses internationalen
Symposiums
(15. & 16.
Oktober 2005) in englischer Sprache zusammengefasst. Die Publikation
steht
ausschließlich als DOWNLOAD (nicht in analoger Form) im pdf-Format
zur
Verfügung.
LINK: http://www.geologie.ac.at/de/GEOMARKT/publikationen.html |
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NEU:
Aufnahmsberichte - Online |
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Ab sofort sind in einer ersten Phase auf
der Website der GBA
(www.geologie.ac.at)
unter dem Menüpunkt "GEOKARTEN" und dem Untermenü "Geologische
Karte der Republik
Österreich 1:50.000" die sg. "Aufnahmsberichte" (=detaillierte
Angaben zu
Kartierungen in
einzelnen Regionen) im pdf-Format abrufbar. Im DOWNLOAD wird eine
Gesamtdatei
generiert, die - in der ersten Phase - alle Aufnahmsberichte (zu den bereits
gedruckten
Karten erhält), die seit 1995 im Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt
erschienenen
sind.
In der zweiten Phase (Ende 2005) werden alle verfügbaren (auch
jene
Aufnahmsberichte zu den noch nicht gedruckten Karten) online abrufbar sein.
Als
dritte
Phase (Retrodigitalisierung, 2006) werden alle seit 1982 publizierten
Aufnahmsberichte via
Website zur Verfügung stehen.
IMPRESSUM: Eigentümer, Herausgeber und Verleger: Geologische Bundesanstalt,
A-1030 Wien,
Neulinggasse 38, www.geologie.ac.at Zweck des GBA-Newsletters ist die
Information der Öffentlichkeit
über aktuelle Produkte und Aktivitäten der Geologischen Bundesanstalt. |
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Ausdrucke einzelner Arbeiten von GBA-Publikationen |
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Ab sofort sind von GBA-Publikationen auch
Ausdrucke einzelner Arbeiten
möglich. Folgende
Publikationen sind unter www.geologie.ac.at GBA-AKTUELL / Publikationen
verfügbar:
Jahrbuch der Geologischen Bundesanstalt: Band 138 (1995) bis inklusive
144
(2004)
Das Jahr 2005 folgt, sobald alle Hefte von Jahrbuchsband 145
erschienen sind.
Abhandlungen der Geologischen Bundesanstalt: Band 51, 52, 54, 55, 57,
58.
Archiv für Lagerstättenforschung: Band 18, 19, 20, 21, 22, 23,
24.
Berichte der Geologischen Bundesanstalt: 48, 53, 59, 60, 65, 66, 67.
Erläuterungen zu Geologischen Karten: 49, 156. |
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Neue
CD-ROM: Geschichte des
Wr. Beckens |
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Das Naturhistorische
Museum Wien präsentiert eine neue CD-Rom, die in mehr
als 60 Folien die Geschichte des Wiener Beckens und seiner Ökosysteme
darstellt. Die Powerpoint-Präsentation eignet sich besonders für
den Lehrbetrieb.
Zahlreiche paläogeographische Karten und die Gegenüberstellung fossiler
Lebensgemeinschaften mit rezenten Counterparts machen die Zeitreise auch für
Anfänger
und interessierte Laien leicht verständlich. Ein Schwerpunkt liegt dabei
auf
neuen Forschungsergebnissen, die in den letzten Jahren in Kooperation mit
den Universitäten Wien und Graz erzielt wurden.
Im Attachment finden Sie weitere Details. Die CD-Rom kostet 18.50 EURO (excl.
Versand).
Bei Fragen steht Ihnen gerne zu Verfügung: Mathias Harzhauser
Fax.: 01-52177-459 Tel.: 01-52177-259 oder 576
e.mail: mathias.harzhauser@nhm-wien.ac.at |
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Die Ziegelöfen innerhalb und außerhalb
des Linienwalles |
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Dauerausstellung des Wiener Ziegelmuseums
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Neu:
Homepage der österreichischen Gesellschaft für Wissenschaftsgeschichte |
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Tirol-Atlas
in
der Abteilung Landeskunde am Institut für Geographie |
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Der "Tirol-Atlas- eine Landeskunde in Karten"
wird in der Abteilung Landeskunde am Institut für Geographie der
Uni Innsbruck bearbeitet. Die interessantesten der bisher 95 fertiggestellten
Kartenblätter können in den Gängen der Abt. Landeskunde
(Bruno-Sander-Haus, 6. Stock) besichtigt werden.
Bei Bedarf und auf Wunsch kann ein Besuch in der "Atlaswerkstatt"
vereinbart werden. (Institut für Geographie, Tel. 507-5401). |
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Gesteine
und Fossilien
am
Institut für Geologie & Paläontologie |
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Am Institut für Geologie & Paläontologie
der Uni Innsbruck existiert eine große Forschungs- Lehr- und Schausammlung
von Gesteinen und Fossilien. Führungen sind mit Voranmeidung möglich.
Ort: Innrain 52, Bruno-Sander-Haus, 2. Stock
Kontaktpersonen: K. Krainer und VV. Resch, Tel. 507-5581 |
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Mineralien,
Erze und Gesteine
am
Institut f. Mineralogie und Petrographie |
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Am Institut f. Mineralogie und Petrographie der Universität
Innsbruck befindet sich eine umfangreiche Sammlung von Mineralien, Erzen
und Gesteinen. Die interessantesten Objekte sind in Schaukästen für
die Öffentlichkeit präsentiert. Zusätzlich ist eine Dauerausstellung
mit historisch wertvollen Geräten zur optischen Mineraldiagnose zu
besichtigen. |
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Neu:
EuroGeoService-Homepage |
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http://www.eurogeosurveys.org/
folgend Dr. Harald Lobitzer hlobitzer@geologie.ac.at |
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